Pressemeldung | Veröffentlicht am 22. März 2018


Payment-Plugin kann Conversion killen

Eigene Entwicklungen statt Offshore: Heidelpay schwimmt erfolgreich gegen den Strom

Heidelberg, 22. März 2018 +++ Nicht selten stammen Softwareprodukte aus der Ferne, Off- oder Nearshoring nennt sich das Auslagern eigener Entwicklungsarbeit. Mit sieben eigenen Entwicklern schwimmt der Payment Service Provider (PSP) Heidelpay erfolgreich gegen den Strom. Das Team ist dafür verantwortlich, dass die Zahlungslösung mit einem funktionalen Plugin in jedes Shopsystem im E-Commerce eingebunden werden kann. „Nicht selten wird ein Kaufprozess während des Payments abgebrochen. Treten hier an dieser sensiblen Stelle gegenüber dem Kunden Fehler auf, springen die Webshopper sofort ab“, erklärt Mirko Hüllemann, Gründer und CEO von Heidelpay. In seinem Unternehmen arbeitet ein eigenes Entwicklerteam mit sieben Programmierern an der sauberen Implementierung von Heidelpay in jedes Shopsystem.

Interne Ressourcen statt Outsourcing

Die Vorteile eigener Entwickler liegen auf der Hand: Eine wesentlich höhere Flexibilität, Support in einer einheitlichen Sprache und damit ein verlässlicheres Produkt sind die Folge. Mit dem eigenen Entwicklungsteam bietet Heidelpay auch einen Third Level Support. Bei Problemstellungen kann den Händlern, die eines der Heidelpay-Plugins nutzen, sofort geholfen werden. Auch der eigene Vertrieb kann schneller agieren, weil Produktmanagement und Entwickler innerhalb kürzester Zeit auf die Erfordernisse des Marktes reagieren können. „Für uns ist wichtig, dass keiner unserer Kunden bei Bedarf nach Support in der Warteschleife eines sehr weit entfernten Subunternehmens landet, sondern nur wenige Büroräume von mir entfernt“, sagt Hüllemann.

Mehr Conversion

Eine tägliche Warenkorbabbruchrate von rund 80 Prozent ist keine Seltenheit, wie ein Blick auf den Listrak-Index zeigt. Die Experten für Content-Marketing werten die Ergebnisse der Shops aus, die ihr System einsetzen. Laut Connexity finden derweil 32 Prozent der Abbrüche während des Checkouts statt – also dann, wen das Payment-Plugin aktiv ist. „Unsere Entwickler sind daher einerseits Experten für Shopsysteme, aber auch für unsere Payment-Plugins. So können wir tagesaktuell reagieren und bieten Plugins an, die eine höhere Conversion für den Händler generieren und weniger anfällig für Fehler sind“, beschreibt der Heidelpay-Gründer und CEO Mirko Hüllemann.

 

 

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