Fachbericht | Veröffentlicht am 14. April 2016


Nationale Bezahlverfahren auf dem Prüfstand

Die Neuregelung des elektronischen Zahlungsverkehrs bringt Bewegung in den deutschen Payment-Markt: nationale Zahlungsverfahren konkurrieren verstärkt mit internationalen Bezahldiensten und neuen, kontaktlosen Bezahlverfahren. Noch gehören Girocard, Lastschrift und Bargeld zwar nicht zum Auslaufmodell, doch Kreditkarten und Mobile Payment werden immer beliebter. Die Vielfalt an verfügbaren Zahlarten stellt insbesondere den Handel vor große Herausforderungen. Welche Zahlmittel dem Kunden beim Checkout angeboten werden, sollten Händler nicht nur von Gebühren, sondern auch von nationalen Zahlgewohnheiten abhängig machen: Welche Voraussetzungen müssen Bezahldienste wie beispielsweise paydirekt erfüllen, um die kritische Masse auf Kundenseite zu erreichen? Welche Rolle spielen Datensicherheit und Komfort in diesem Zusammenhang und wie erreichen Händler den idealen Zahlartenmix? Weil mancher Klein- und Mittelständler angesichts der Dynamik des Payment-Markts schnell an die Grenzen des profitabel Machbaren stößt, sind zunehmend die Payment Service Provider gefordert: als Bindeglied zwischen Kunde und Verkäufer kommt ihnen eine wichtige Mittlerfunktion zu.

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