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Der E-Commerce bleibt Wachstumstreiber des Handels

Artikel | Veröffentlicht am 09. Oktober 2019

Die aktuellen Zahlen für das 3. Quartal 2019 des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) zeigen ein starkes Wachstum des Onlinehandels.

Trotz Umsatzeinbrüchen im Vergleich zum vorherigen Jahr, wachsen die Umsatzzahlen auf das ganze Jahr betrachtet um 12,3 Prozent. Bis Jahresende erwarten die Experten damit die Marke von 70 Milliarden Euro zu überschreiten.

Dabei verzeichnen vor allem reine Onlinehändler (20 Prozent), Online-Marktplätze (11,2 Prozent) und Omnichannel-Anbieter (Onlineshop und POS / 11,1 Prozent) die stärksten Zuwächse in ihrem Bereich.

 

Kleidung und Waren des täglichen Bedarfs sind die Spitzenreiter

Als Umsatztreiber sind vor allem die Warengruppen aus den Branchen „Kleidung und Waren des täglichen Bedarfs“ zu nennen. Um 16,6 Prozent bzw. 15,4 Prozent sind hier die Umsätze im dritten Quartal gestiegen und bestätigen weiter den Jahrestrend.

„Noch vor dem wichtigsten Geschäftsquartal liegt die Branche gut einen Prozentpunkt über unserer Wachstumsprognose. Der E-Commerce bleibt ein wesentlicher Faktor und Motor der Binnenkonjunktur, die derzeit unsere Volkswirtschaft stützt“, so bevh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer.

 

Der optimale Payment Mix für noch mehr Umsätze

Zu den Umsatzrekorden haben sicherlich auch beschleunigte Kaufprozesse und die Zusammenarbeit mit Payment Service Providern geführt.

Der Handel erfüllt bereits eine Vielzahl an Konsumentenwünsche hinsichtlich der angebotenen Zahlungsverfahren. Dadurch rückt die Optimierung interner Prozesse zunehmend in den Fokus, um das Kauferlebnis für den Verbraucher so angenehm wie möglich zu gestalten. Schnellere Zahlungsabwicklungen und effizientere Bestell- und Liefervorgänge stehen bei jedem Händler auf der Agenda und sparen bares Geld. Payment Dienstleister vereinfachen dabei Prozesse sowie einzelne Arbeitsschritte und helfen mit dem optimalen Payment-Mix noch weitere Umsatzziele zu erreichen.

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