Ready, Set - Black Friyay

heidelpay Blog Artikel zu den Herausforderung beim Black Friyay

  • Definition einer stabilen IT-Infrastruktur
  • Roter Faden bei der Customer Experience
  • Wahl der richtigen Zahlungsart
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Ready, Set - Black Friyay

Artikel | Veröffentlicht am 05. November 2019

Gut gerüstet für den Black Friyay?

Es ist der Albtraum für jeden Onlinehändler. Mit dem Black Friyay (Aktionstag zum Start der Weihnachtseinkaufssaison) steht ein wichtiger Tag an, und der eigene Shop geht in die Knie. Damit das nicht passiert, haben wir hier noch einmal einige Ideen gesammelt die helfen können dem Ansturm Stand zu halten.

Für alle die bis dato noch immer um diesen Tag herumgekommen sind, erklären wir erstmal kurz was es damit auf sich hat.

Der traditionell am Freitag nach dem amerikanischen Feiertag „Thanksgiving“ stattfindende Tag, gehört mittlerweile zum größten Shopping-Event des Jahres. Zum Black Friyay reduzieren viele Händler, wenige Wochen vor Weihnachten, Ihre Preise und starten damit das lukrative Jahresendgeschäft. Vor allem Technik, Mode, Haushaltsgeräte und Schmuck stehen hoch im Kurs.

 

Vorbereitung ist (fast) alles

Der Tag bringt zwar unzählige potenzielle Kunden zu den Händlern, stellt gleichzeitig jedoch auch diverse Herausforderungen. Die gesteigerte Nachfrage zu gleichbleibender Servicequalität, wird von den Verbrauchern vorausgesetzt. Jeglicher Ausfall der IT-Infrastruktur bedeuten finanzielle Einbußen. 

Was nützen schließlich teures Marketing um die Kunden in den Shop zu ziehen, wenn die Stabilität des Shops den Anfragen nicht standhält? Ein nicht ausgereiftes, reaktives System kann einem an so einem besonderen Tag schon einmal die Laune vermiesen. Die Performance der Server Infrastruktur sorgt dafür, wie schnell Ihre Besucher zum Ziel kommen. Optimierungen bei dieser, sind die günstigsten Maßnahmen bei der Websitenanpassung. Eine Auswahl an schnellen Umsetzungen führen wir hier auf:

  • Ziehen Sie ihren Shop auf einen performanten Server
  • Physischer oder virtueller Server? Mehrere Physische Server sind perfomanter als ein virtueller
  • Nach der Einrichtung der Infrastruktur empfiehlt sich oftmals ein nachjustieren für zusätzliche Software die eine noch bessere Performance bietet
  • Aktivieren Sie http/2. Das steigert die Performance im Schnitt um 20%

 

Die Customer Experience muss griffig sein

Dabei ist vor allem auch der Checkout Prozess und die Bezahlphase einer der entscheidenden Faktoren. Immerhin birgt dieser finale Part das Risiko eines potenziellen Kaufabbruchs. Mit einigen Strategien können Sie hier folgenschwere Fehler vermeiden.

Zunächst einmal ist es wichtig, einen Partner zu wählen, der über eine robuste Plattform verfügt, die die hohe Nachfrage bewältigen kann, damit Sie keine Umsätze verlieren. Auch lohnt sich der Blick auf den Support, der im Notfall schnell eingreifen kann.

Oftmals läuft es an einem solchen Tag auch nicht immer reibungslos. Unvorhersehbare Dinge können eintreten und zu Schwierigkeiten sorgen. Dafür sollte sich der Händler im Vorfeld um ein optimiertes, modernes System kümmern.

Weitere Maßnahmen um den Shop auf ein technisches Optimum zu bringen können folgende sein:

  • Optimierung der Bilder. Weboptimierte Bilder reduzieren die Ladezeiten
  • Definieren von Höhe und Breite aller Bilder. Damit wird ein schnelleres Rendern möglich
  • Mit Browser-Caching lassen sich die Inhalte für wiederkehrende Besucher schneller laden

 

Für jeden Kunden die richtige Zahlungsart

Ein weiterer Punkt ist natürlich auch die Wahl der richtigen Zahlungsmethoden. Neben den üblichen Zahlarten wie dem abgesicherten Rechnungskauf, Ratenkauf oder Kreditkarte, werden auch immer häufiger sogenannte E-Wallets (Apple Pay, Samsung Pay, Google Pay etc.) als Zahlungsart eingesetzt.

Ein auf keinen Fall zu unterschätzender Punkt ist schließlich das Risikomanagement. Wenn ein E-Commerce Händler an einem solchen „außergewöhnlichen“ Tag einen hohen Anstieg der Nachfrage auf den Shop feststellt, ist ein häufiges Problem das überdurchschnittlich Transaktionen blockiert werden. Im Vorfeld heißt es deshalb die Konfiguration im Auge zu behalten um der Zielgruppe den Einkauf zu ermöglichen. Dabei kommt es auf eine perfekte Balance an um das eigene Unternehmen vor Fraud zu schützen, aber gleichzeitig die Conversion Rate nicht zu gefährden.

Zum Schluss noch ein letzter Tipp: Mit einem Partner, der ein all-in-one Leistungspaket aus Payment, Gateway, Akquisition, Risiko- und Forderungsmanagement anbietet, muss Ihnen vor dem Black Friyay nicht bange sein.

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