Das stört Kunden in Onlineshops am meisten - heidelpay Blog

heidelpay Blog Artikel zu Anforderungen an einen Onlineshops.

  • Einrichtung eines Gastkontos
  • Transparente Produktinformationen
  • Reibungsloses Retourenmanagement
Integration  
Start > Blog > Market Insights 

Das stört Kunden in Onlineshops am meisten

Artikel | Veröffentlicht am 29. August 2019

Der E-Commerce in Deutschland boomt nach wie vor. Immer mehr Händler bieten Ihre Waren im Internet an. Onlineshops sprießen aus dem World Wide Web und erweitern die Produkte und angebotenen Dienstleistungen im Online Warenhaus. Viele stationäre Händler expandieren und komplettieren den Omni-Channel aus Ladengeschäft und Webshop.

Mit dieser Vielfalt der Angebote, steigen natürlich auch die Ansprüche der Verbraucher. Eine Umfrage* zeigt, einige Shops können kundenfreundlicher sein. Doch was stört den Kunden tatsächlich am meisten?


Die Customer Story im Fokus.

Die umständliche Einrichtung eines Kundenkontos ist für 37% ein Ärgernis. Dabei geht es nicht prinzipiell um die eigentliche Einrichtung, sondern dass diese Funktion als „zwingend erforderlich“ für den Onlineeinkauf hinterlegt ist. Daher unsere Empfehlung: Prüfen Sie ob ein Gastkonto/Gastzugang Ihre Customer Experience verbessert und verzichten Sie dann auf die Einrichtung des Accounts. Die Conversion Rate wird Ihnen deutliche Signale zeigen.

Ist dann das gewünschte Produkt beim Kunden angekommen, kann es doch sein, dass dies nicht zu 100% die Erwartungen erfüllt. Daher wünscht sich der, ohnehin etwas gefrustete Kunde, einen reibungslosen Retouren Vorgang. Hören Sie nicht beim Verkaufsvorgang auf, für Ihre Kunden da zu sein. Bieten Sie ihm vielmehr darüber hinaus auch die Betreuung im After-Sale Prozess. Der Verbraucher wird es Ihnen mit guter Reputation, Wiederkauf und evtl. vielleicht sogar Empfehlung danken.

Ein weiterer Knackpunkt sind für 31% unvollständige oder intransparente Produktinformationen. Nichts ist ärgerlicher wenn sich die Produktbeschreibung im Nachhinein als unkorrekt oder sogar falsch heraus stellt. Der Käufer hat im Vorfeld eine bestimmte Erwartungshaltung an das gekaufte. Sollte sich dies hinterher als „nicht klar formuliert“ herausstellen ist der Ärger groß. Sorgen Sie deshalb im Vorfeld für absolute Transparenz Ihrer Ware. Lieber zu viel Details genannt, als zu wenig. Damit trifft der Verbraucher immer noch selbst die Entscheidung für oder gegen einen Kauf.

Weiterhin nennen die Befragten folgende Punkte als absolute No Gos beim Einkauf. Intransparente Versandkosten (27%), unklare Lieferzeitangaben (25%) und das geringe Angebot an Bezahlmöglichkeiten (22%). Besonders der letzte Punkt ist elementar. Immerhin bricht gut jeder Zweite (53%) den Bezahlvorgang ab wenn die bevorzugte Zahlungsweise nicht angeboten wird.


Payment Dienstleistungen an Profis übergeben.

Dabei bieten Payment-Service Provider immer mehr All-in-one Pakete an, mit denen Onlinehändler die gesamte Infrastruktur der Zahlungsdienstleister einem Experten übergeben können. Mit der beliebtesten Zahlungsmethode der Deutschen – dem abgesicherten Rechnungskauf – sichern sich Händler bereits eine breite Masse an potenziellen Kunden. Weitere Zahlungsarten wie der Ratenkauf, die Lastschrift, Kreditkarte und Vorkasse sollten daher als Mindestanforderungen in dem Shop hinterlegt werden.

Prüfen Sie daher ständig die Performance Ihres Onlineshops und optimieren die Gegebenheiten zu den Marktanforderungen. In der heutigen Vielzahl der Angebote erlangen Sie die gewünschte Aufmerksamkeit durch eine besondere Customer Experience.

 

Quelle: Arithnea; Basis: n = 1015

Ähnliche Beiträge

PSD2 - Wieso, weshalb, warum?
PSD2 - Wieso, weshalb, warum?
Fluch oder Segen? Aktuell gibt es fast kein Thema das so heiß diskutiert wird wie die zweite Zahlungsdiensterichtlinie der EU. (PSD2) Kaum jemandem dürfte entgangen sein, dass wir (sich die Branche) uns mitten in der Umsetzung dieser befinden. Aber bevor wir erklären, ...
JETZT WEITERLESEN
PSD2 - Zahlungsgebühren und neue Regeln für Marktplätze
PSD2 - Zahlungsgebühren und neue Regeln für Marktplätze
Die Payment Service Directive 2 hat das Potenzial, die Zahlungs- und Banking Vorgänge grundlegend zu verändern. Die EU-Richtlinie, die bereits seit Januar 2018 gilt, soll für mehr Transparenz, Sicherheit und Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum sorgen. Im dritten Teil der PSD2-Themenreihe klären wie ......
JETZT WEITERLESEN
Themenreihe zur PSD2 - Teil 4: Was bedeutet SCA?
Themenreihe zur PSD2 - Teil 4: Was bedeutet SCA?
Die Payment Service Directive 2 hat in der Finanz- und Bankenszene ordentlich Wellen geschlagen. Während die EU-Richtlinie mit der Bankenschnittstelle, den Payment Initiation Service Providern und den Account Information Service Providern in erster Linie innerhalb der Szene für Diskussionen sorgte ...
JETZT WEITERLESEN
icon

Über 200 Zahlungsarten

icon

Einfache Integration

icon

Full-Service Angebot

Angebot anfordern

Unsere Datenschutzhinweise gem. Art 13,14 und 21 DSGVO finden Sie hier

KONTAKT