Coronavirus: Was Händler jetzt tun können

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finanzieller Unterstützung während der Corona-Krise.

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Coronavirus: Was Händler jetzt tun können

Artikel | Veröffentlicht am 26. März 2020

Wir alle müssen uns mit dem Coronavirus beziehungsweise Sars-CoV-2 beschäftigen. Auch viele Onlinehändler sehen sich großen Herausforderungen gegenüber. Wie steht es momentan um die Branche? Ist die Logistik-Infrastruktur beeinträchtigt? Welche rechtlichen Details werden wichtig? Wo kann man finanzielle Unterstützung beantragen? Und wie kann ich den Unternehmensbetrieb auch im Homeoffice möglichst reibungslos aufrechterhalten?

Um diese Fragen zu beantworten, haben wir verschiedene Artikel von Fachmedien zusammengetragen, um Ihnen möglichst viel Wissen in diesen komplexen Zeiten auf einen Blick mitzugeben.

Wir von heidelpay folgen selbstverständlich den Empfehlungen der Bundesregierung im Zusammenhang mit dem Virus Sars-CoV-2 und haben unsere Mitarbeiter zum größten Teil in das Homeoffice geschickt. Dennoch sind wir weiterhin für Sie erreichbar. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Homeoffice

Um die Verbreitung von Sars-CoV-2 möglichst über einen langen Zeitraum zu strecken, ist das probateste Mittel soziale Kontakte zu vermeiden. Diese Maßnahme ist inzwischen als „Social Distancing” oder auch „Flattening the Curve” bekannt. Im Zuge dessen setzen viele Unternehmen inzwischen verstärkt auf das Homeoffice. Um diese neue Infrastruktur möglichst produktiv zu gestalten, gibt es eine Reihe von Tipps.

Bei t3n gibt es einen äußerst umfangreichen Guide rund um die Gestaltung des Homeoffices. Wie richtet man den Arbeitsplatz ein, welche Tools brauchen Teams, wie lassen sich Workflows gestalten? Ebenso wichtig ist es, bei der verringerten Bewegung im Homeoffice, Möglichkeiten zur körperlichen Ertüchtigung zu finden. Auch hier hat t3n etwas zusammengestellt. Wichtig ist auch zu wissen, welche Fehler man im Homeoffice vermeiden sollte.

Unternehmen brauchen jetzt die richtigen Tools, um gemeinsam auch an verschiedenen Standorten zu Arbeiten. Google und Microsoft bieten deswegen bis zum Sommer ihre Konferenz-Tools Hangouts und Teams kostenlos an. Eine nützliche Übersicht über kostenfreie Tools für den Homeoffice-Alltag finden Sie bei der Süddeutschen.

 

E-Commerce

Zwar setzen viele Menschen, jetzt wo sie zuhause bleiben, auf Online-Bestellungen. Spurlos geht die Situation dennoch nicht an Onlinehändlern vorbei. Laut einer Umfrage des Händlerbunds klagen die Hälfte der Händler über zurückgehende Umsätze. Bei der Internet World Business erhalten Sie einen mehrmals täglich aktualisierten News-Ticker speziell für den Onlinehandel.

 

Finanzielle Unterstützung

Das Bundesfinanzministerium hat ein Hilfspaket in Milliardenhöhe für Unternehmen bereitgestellt. Dies beinhaltet Maßnahmen wie das Kurzarbeitergeld und Programme zur Liquiditätshilfe. Hier finden Sie eine Übersicht über die Maßnahmen. Auch bei Gründerszene finden Sie wertvolle Tipps.

Auch kleinen Unternehmen und Selbständigen bietet die Bundesregierung Hilfe an. Bis zu 15.000 Euro Soforthilfe sind möglich.

 

Rechtliches

Auch viele rechtliche Fragen werden durch die aktuelle Lage aufgeworfen. Kann ein Händler sich etwa von einem Vertrag mit einem Hersteller lösen, der nicht liefert? Haben Kunden Anspruch auf Schadensersatz? Müssen Händler ihre AGBs ändern? Eine Vielzahl von beantworteten Rechtsfragen und weiteren Tipps zur Corona-Situation gibt es bei Onlinehändler-news.

 

Die wichtigsten Kontaktdaten:

 

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus:  030 346465100

Hotline zu Fördermaßnahmen: 03018615 8000

Hotline der KfW: 0800 539 9001

Beantragung von Kurzarbeitergeld: Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur

Unternehmerhotline der Bundesagentur: 0800 45555 20


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