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Auf in den sicheren heidelpay Hafen

Artikel | Veröffentlicht am 28. August 2019

Das Thema Datenschutz hat Hochkonjunktur. Im vergangenen Jahr trat die europäische Datenschutzgrundverordnung, kurz die DSGVO, in Kraft. Zahlreiche Datenlecks bei großen Diensten wie Facebook schärften zudem das Bewusstsein der Endkunden rund um diese Thematik. Die PSD2 und die darin enthaltene „Strong Customer Authentication“ (SCA) bringt nun ab dem 14. September ganz neue Herausforderung in diesem Feld mit sich. Doch mit den Lösungen von heidelpay sind Sie gut gewappnet!

Die SCA hält die Lupe über einem ganz bestimmten Faktor im europäischen Datenschutz: Die Drittstaaten, bzw. –länder.  Das sind Staaten, die außerhalb des EU-Gemeinschaftsgebietes liegen. Im Allgemeinen verhält es sich dabei so, dass auch hier das Territorialprinzip gilt und somit das Datenschutzrecht des jeweiligen Landes zu berücksichtigen ist.

Aufgrund von EU-Vorgaben existiert jedoch eine entscheidende Einschränkung. Es muss zwischen sicheren und unsicheren Drittländern unterschieden werden. Ein Datentransfer in Drittländer ist nur dann gestattet, wenn es sich um ein sicheres Drittland handelt. Ob ein Drittland als sicher oder unsicher einzustufen ist, hat wiederum die EU genau definiert. Als sichere Drittländer gelten Staaten, deren Datenschutzniveau mit dem Niveau der EU vergleichbar ist und somit als angemessen gilt.


Drittländern bekommen neue Bedeutung durch SCA

Wie wirkt sich das nun durch die SCA auf Ihren Alltag als Händler aus? Durch die SCA werden mehr Informationen beim Zahlungsverkehr abgefragt. Und je nach Anbieter können diese dann auch in solchen Drittstaaten landen. Und Sie haben als Händler dann die Pflicht, Ihre Kunden darüber zu informieren, was mit ihren Daten passiert. Landen die Daten in einem als unsicher eingestuften Drittland, können sie nicht mehr für die Sicherheit ihrer Kundendaten garantieren. Klingt alles kompliziert? Muss es nicht sein!

Denn wir haben uns das alles schon vor einer Weile intensiver angeschaut und uns gedacht: Warum denn so kompliziert, wenn es eine ganz einfache Lösung gibt? Die EU definiert, welches Drittland in Sachen Datenschutz sicher oder unsicher ist? Dann bleiben ihre Daten bei heidelpay einfach in der EU! Damit bieten wir Ihnen Lösungen, die eine internationale Skalierung ermöglichen, aber auch einen „Safe Harbour“ in der EU anbieten. Und das nicht nur mit Blick auf die SCA. Damit schaffen wir auch ideale Voraussetzungen für Innovationen, etwa bei der Fraud Prevention oder Tokenization. Also überall dort, wo persönliche Daten eine Rolle spielen.


Neue Regeln für Datenschutz zwischen EU und USA

Eines der wichtigsten Drittländer sind natürlich die Vereinigten Staaten. In der Vergangenheit haben sich deswegen die EU-Kommission und die US-Regierung auf neue Regeln beim Datenschutz geeinigt. Durch diese soll verhindert werden, dass Behörden in der EU dem datenaustausch zwischen europäischen und amerikanischen Firmen einen Riegel vorschieben müssen, weil auf beiden Kontinenten unterschiedliche Schutzbestimmungen gelten.

Der bisherige „Safe Harbour“–Beschluss regelte den datenaustausch zwischen Firmen aus den USA und der EU. Diese setzte voraus, dass auf beiden Kontinenten das gleiche Niveau an Persönlichkeitsschutz und Datenschutz herrscht.


Was bedeutet dies für mich als heidelpay-Händler/Kunde?

Für Sie lieber heidelpay-Händler/Kunde beutet dies, dass Ihre Daten innerhalb der EU bleiben und Sie versichert sein können, dass Ihre Daten nach dem EU-Standard geschützt sind/werden. Damit können Sie ihren Kunden eine lückenlose Dokumentation über den Umgang mit seinen Daten zusichern.

 

heidelpay GmbH

Vangerowstr. 18
D-69115 Heidelberg
Tel. +49 (0)6221/6471-456
presse@heidelpay.com
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